Meister- und Ingenieurbetrieb, eingetragen bei der HWK Cottbus · Berlin & Brandenburg Angebots-Anfrage
TASG Haustechnik
Heizung · Wissen

Brauchwasserwärmepumpe – Warmwasser mit Wärmepumpe: Funktion, Größe (200/300 l), Kosten mit Einbau und Stromverbrauch

Eine Brauchwasserwärmepumpe (auch Warmwasser-Wärmepumpe genannt) erwärmt ausschließlich das Trinkwarmwasser: Sie zieht Wärme aus der Luft im Keller oder Hauswirtschaftsraum und lädt damit einen Speicher mit 200 bis 300 Litern. Ein Vier-Personen-Haushalt braucht dafür rund 600 bis 900 kWh Strom im Jahr, ein Elektroboiler 2.500 bis 3.000 kWh. Montiert mit Anschluss, Sicherheitsgruppe, Kondensatablauf und Elektro liegt der Richtwert bei 4.200 bis 5.500 € brutto. Die TASG GmbH aus Schulzendorf bei Berlin plant und montiert Warmwasser-Wärmepumpen in Berlin und Brandenburg als Meisterbetrieb für Heizung, Sanitär und Elektro – und sagt ehrlich, wann sich das Gerät lohnt und wann nicht.

TGA-Meister Heizung

Preis-Anker (brutto, vor Förderung)

  • Brauchwasser-Wärmepumpeab 4.200 €
  • Heizen mit Klimaanlageab 6.325 €
  • Wärmepumpeab 22.500 €
Bis zu 70 % Förderung berechnen

So funktioniert eine Brauchwasserwärmepumpe

Das Gerät ist eine kleine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit aufgesetztem Speicher. Ein Ventilator saugt Raumluft an, der Kältekreis entzieht ihr Wärme und gibt sie über einen Verflüssiger an das Speicherwasser ab. Pro Kilowattstunde Strom entstehen so rund 3 bis 3,5 Kilowattstunden Wärme (COP 3 bis 3,5 bei 15 °C Ansauglufttemperatur), während ein Elektroboiler aus einer Kilowattstunde Strom genau eine Kilowattstunde Wärme macht.

Weil die Wärmepumpe nur bis etwa 55 bis 62 °C Speichertemperatur arbeitet, hat jedes Gerät zusätzlich einen elektrischen Heizstab mit 1,5 bis 2 kW. Er springt bei hohem Bedarf ein und fährt das wöchentliche Legionellenprogramm auf 60 °C. Viele Modelle bringen außerdem einen Zusatzwärmetauscher mit, über den ein Gaskessel, eine Solarthermie oder eine Heizungs-Wärmepumpe im Winter nachheizen kann.

  • Ausführung Umluft: Luft aus dem Aufstellraum, Abluft zurück in denselben Raum – die einfachste Variante für Keller ab etwa 20 m³
  • Ausführung Abluft/Kanal: Luft über Rohre aus Bad, Küche oder Hauswirtschaftsraum, Fortluft nach außen – kühlt den Aufstellraum nicht aus und entfeuchtet Nebenräume
  • Speicher 200 l für 2 bis 3 Personen, 300 l für 4 bis 5 Personen, emailliert mit Opferanode oder Edelstahl
  • Elektrischer Heizstab 1,5 bis 2 kW für Spitzenlast und Legionellenschutz
  • PV-Ready oder SG-Ready-Kontakt: lädt den Speicher gezielt mit Solarstrom auf höhere Temperatur

Welche Größe: 200 oder 300 Liter?

Die Speichergröße richtet sich nach Personen und Zapfgewohnheiten, nicht nach der Wohnfläche. Als Richtwert gelten 35 bis 50 Liter Warmwasser bei 45 °C je Person und Tag; wer badet statt duscht, liegt am oberen Rand. Weil die Brauchwasserwärmepumpe mit 1,5 bis 2 kW thermischer Leistung relativ langsam nachlädt (ein 300-Liter-Speicher braucht von 15 auf 55 °C etwa 6 bis 8 Stunden), muss der Speicher den Tagesbedarf weitgehend bevorraten.

HaushaltSpeicherGerät / Hinweis
1 bis 2 Personen, Wohnung oder kleines Haus150 bis 200 lKompaktgerät 200 l, Umluft, auch als Splitgerät mit kleinem Außenteil
2 bis 3 Personen, nur Duschen200 lStandardgerät 200 l, Umluft oder Kanalanschluss
3 bis 4 Personen250 bis 300 lGerät 300 l mit Zusatzwärmetauscher, PV-Ready
4 bis 5 Personen, Badewanne300 lGerät 300 l, Legionellenprogramm wöchentlich, SG-Ready
Ab 6 Personen oder Mehrfamilienhausmehr als 300 lZwei Geräte oder Heizungs-Wärmepumpe mit zentralem Speicher – wir rechnen den Bedarf

Vorauslegung mit 35 bis 50 l je Person und Tag bei 45 °C, angelehnt an DIN EN 12831-3; verbindlich nach Bedarfsermittlung beim Aufmaß.

Aufstellraum: Volumen, Kühlung, Schall

Im Umluftbetrieb entzieht das Gerät dem Raum laufend Wärme. Damit die Temperatur nicht unter die Betriebsgrenze von etwa 5 bis 8 °C fällt, verlangen die Hersteller ein Raumvolumen von mindestens rund 20 m³, ungeheizt, aber frostfrei. Ideal sind Kellerräume, in denen ohnehin Abwärme anfällt: Heizungsraum mit Gaskessel, Waschküche mit Trockner, Hauswirtschaftsraum mit Kühltruhe. Dort hat die Brauchwasserwärmepumpe einen Nebennutzen: Sie kühlt und entfeuchtet den Raum, Wäsche trocknet schneller, Schimmel hat weniger Chancen.

Ist der Raum zu klein oder soll er nicht ausgekühlt werden, nehmen wir die Luft über Kanäle aus anderen Räumen oder von außen und führen die Fortluft nach draußen. Der Schalldruckpegel liegt je nach Gerät bei 45 bis 55 dB(A) in einem Meter Abstand – etwa ein Kühlschrank bis leises Gespräch. Direkt unter dem Schlafzimmer oder neben dem Wohnzimmer ist das zu hören; der Keller ist der richtige Ort, Schlafzeiten lassen sich per Zeitprogramm ausblenden.

  • Mindestvolumen rund 20 m³ bei Umluft, sonst Kanalanschluss mit 160 bis 200 mm Durchmesser
  • Raumtemperatur ganzjährig über 5 bis 8 °C, besser 10 bis 20 °C; je wärmer die Luft, desto höher der COP
  • Kondensatablauf mit Siphon oder Kondensatpumpe – pro Tag fallen bis zu 1 bis 2 Liter Wasser an
  • Stellfläche etwa 70 × 70 cm, Höhe 1,7 bis 2,0 m, Kippmaß beim Einbringen beachten
  • Schall 45 bis 55 dB(A): Aufstellung im Keller oder Hauswirtschaftsraum, nicht unter Schlafräumen

Kosten mit Einbau: Richtwerte brutto

Das Gerät allein kostet je nach Größe, Zusatzwärmetauscher und Hersteller 2.200 bis 3.500 € brutto. Dazu kommen Anschluss an Kalt- und Warmwasser, Sicherheitsgruppe mit Ablauf, Kondensatführung, ein eigener Stromkreis mit Steckdose oder Festanschluss, Inbetriebnahme und die Demontage des alten Boilers. Komplett montiert liegt der Richtwert ab etwa 4.200 € brutto für ein 200-Liter-Gerät und bis rund 5.500 € für 300 Liter mit Kanalanschluss. Alle Werte sind ab-Preise; verbindlich wird es mit dem Angebot nach Aufmaß auf Basis eines BGB-Werkvertrags, Lohnanteil getrennt ausgewiesen.

PositionRichtwert bruttoHinweis
Brauchwasserwärmepumpe 200 l, Umluft2.200 bis 2.800 €Gerät inklusive Heizstab und Regelung
Brauchwasserwärmepumpe 300 l mit Zusatzwärmetauscher, PV-Ready2.800 bis 3.500 €für 4 bis 5 Personen, Nachheizung durch Kessel oder Solar möglich
Montage, Anschluss Kalt-/Warmwasser, Sicherheitsgruppe, Kondensat900 bis 1.300 €Lohnanteil nach § 35a EStG absetzbar
Elektroanschluss: eigener Stromkreis mit FI, Prüfprotokoll300 bis 500 €230 V, 16 A reichen aus
Kanalanschluss Zu-/Fortluft bis 4 m, Wanddurchführung400 bis 800 €nur bei Abluft- oder Außenluftbetrieb
Demontage und Entsorgung Altgerät (Boiler, Speicher)150 bis 300 €entfällt bei Neubau
Komplett montiert, 200 lab 4.200 €Richtwert inklusive Standardmontage
Komplett montiert, 300 l mit Kanalanschlussbis 5.500 €Richtwert, verbindlich nach Aufmaß

Richtwerte brutto inklusive 19 % MwSt., Stand Oktober 2026; keine Förderung abgezogen.

Stromverbrauch pro Tag und Jahr – der Vergleich der Warmwasserbereiter

Ein Vier-Personen-Haushalt braucht für Warmwasser rund 2.500 bis 3.000 kWh Wärme im Jahr. Beim Elektroboiler oder Durchlauferhitzer ist das eins zu eins der Stromverbrauch: 7 bis 8 kWh pro Tag. Die Brauchwasserwärmepumpe holt mit einem COP von 3 bis 3,5 zwei Drittel dieser Wärme aus der Raumluft und braucht nur 600 bis 900 kWh Strom im Jahr, also 1,6 bis 2,5 kWh pro Tag. Bei 30 Cent je Kilowattstunde sind das 180 bis 270 € statt 750 bis 900 € im Jahr. Im Winter sinkt der COP, weil der Keller kälter ist; im Sommer steigt er.

WarmwasserbereiterEnergie im Jahr (4 Personen)Energiekosten im JahrBesonderheit
Elektroboiler 300 l2.500 bis 3.000 kWh Strom750 bis 900 €Bereitschaftsverluste, langsam, aber günstig in der Anschaffung
Elektronischer Durchlauferhitzer2.200 bis 2.800 kWh Strom650 bis 850 €kein Speicherverlust, 21 bis 27 kW Anschlussleistung nötig
Gaskessel mit Speicher (Sommerbetrieb)3.000 bis 3.500 kWh Gas360 bis 420 €Kessel taktet im Sommer, Wirkungsgrad sinkt; CO₂-Preis steigt
Brauchwasserwärmepumpe 300 l600 bis 900 kWh Strom180 bis 270 €Gaskessel bleibt im Sommer aus, Keller wird entfeuchtet
Heizungs-Wärmepumpe mit 300-l-Speicher800 bis 1.100 kWh Strom240 bis 330 €zentrale Lösung, wenn ohnehin die Heizung getauscht wird

Annahmen: Warmwasserbedarf 2.500 bis 3.000 kWh/Jahr, Strom 30 ct/kWh, Gas 12 ct/kWh, COP 3 bis 3,5; Erfahrungswerte, keine Garantie für den Einzelfall.

Kombination mit Photovoltaik

Die Brauchwasserwärmepumpe ist der einfachste Stromspeicher im Haus: Über den PV-Ready- oder SG-Ready-Kontakt gibt der Wechselrichter oder ein Energiemanager mittags ein Signal, und das Gerät lädt den Speicher statt auf 50 auf 60 bis 65 °C. Mit 300 Litern lassen sich so 3 bis 5 kWh Solarstrom als Warmwasser bis zum Abend bevorraten. Wir stimmen den Kontakt mit dem PV-Installateur ab und legen das Zeitprogramm so, dass die Wärmepumpe tagsüber läuft und der Heizstab nur im Ausnahmefall.

Wann ist eine Wärmepumpe nur für Warmwasser sinnvoll?

Die Brauchwasserwärmepumpe ist kein Ersatz für die Heizung, sondern eine Ergänzung oder eine Zwischenlösung. Sie lohnt sich dort, wo Warmwasser heute elektrisch oder mit einem alten Kessel im Sommerbetrieb bereitet wird und die Heizung in den nächsten Jahren noch nicht getauscht werden soll.

  • Altbau mit Gas- oder Ölkessel, der im Sommer nur für Warmwasser läuft: Kessel bleibt von Mai bis September aus, spart 300 bis 500 m³ Gas
  • Haus mit Elektroboiler oder Nachtspeicher: Stromverbrauch für Warmwasser sinkt um rund 70 Prozent
  • Wohnung im Mehrfamilienhaus mit eigener Warmwasserbereitung, wenn ein geeigneter Abstellraum vorhanden ist
  • Ferienhaus oder Wochenendhaus ohne Zentralheizung mit frostfreiem Nebenraum
  • Übergangslösung bis zur Heizungs-Wärmepumpe: Das Gerät lässt sich später als Sommerbetrieb weiterführen oder abgeben
  • Weniger sinnvoll: Neubau oder Heizungstausch mit Wärmepumpe – dort ist ein zentraler Speicher an der Heizungs-Wärmepumpe günstiger und wird gefördert

Förderung: ehrlich eingeordnet

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG, KfW-Zuschuss 458) fördert den Austausch der Heizungsanlage. Eine Brauchwasserwärmepumpe allein ersetzt keine Heizung und ist deshalb in der Regel nicht als Einzelmaßnahme förderfähig. Förderfähig wird sie, wenn sie Bestandteil einer geförderten Heizungsanlage ist, etwa als Warmwasserbereiter in einem Konzept mit Wärmepumpe oder Biomassekessel. Versprechen von „bis zu 70 Prozent Zuschuss“ auf das Einzelgerät sollten Sie prüfen lassen, bevor Sie bestellen.

Was sicher bleibt: Die Steuerermäßigung nach § 35a EStG für Handwerkerleistungen. 20 Prozent des Lohnanteils, höchstens 1.200 € im Jahr, werden direkt von der Einkommensteuer abgezogen. Wir weisen Lohn, Material und Nebenkosten auf der Rechnung getrennt aus.

Legionellen und Hygiene

Weil die Wärmepumpe das Wasser meist nur auf 50 bis 55 °C erwärmt, braucht der Speicher ein regelmäßiges Hochheizen. Nach DIN 1988-200 und DVGW W 551 gelten Speicher bis 400 Liter im Ein- und Zweifamilienhaus als Kleinanlage ohne Prüfpflicht, trotzdem empfehlen wir das wöchentliche 60-°C-Programm über den Heizstab, besonders bei längerer Abwesenheit. Ein thermostatischer Brauchwassermischer am Speicheraustritt schützt vor Verbrühung. Im vermieteten Mehrfamilienhaus mit zentraler Anlage über 400 Liter gelten die Prüfpflichten der Trinkwasserverordnung; dort planen wir die Warmwasserbereitung anders.

Testsieger und Tests richtig einordnen

Vergleichstests bewerten meist COP, Aufheizzeit, Schall und Bedienung unter Laborbedingungen bei 15 °C Ansaugluft. In Ihrem Keller zählt aber, ob das Raumvolumen reicht, wie lang der Kanal ist und wie das Gerät mit PV und Kessel zusammenspielt. Wir wählen das Gerät nach Aufstellraum, Personenzahl und vorhandener Technik und nennen Ihnen Hersteller, Modell und Datenblattwerte im Angebot.

So läuft es bei TASG

Sie senden uns über die Anfrage ein Foto vom Aufstellraum, vom vorhandenen Warmwasserbereiter und vom Zählerschrank. Wir prüfen Raumvolumen, Anschlüsse und Stromkreis, schlagen ein Gerät mit 200 oder 300 Litern vor und senden das Angebot mit ab-Preisen. Die Montage dauert in der Regel einen Arbeitstag: Altgerät raus, Wärmepumpe rein, Anschluss, Elektro, Inbetriebnahme, Einweisung. Sanitär und Elektro erledigen wir mit eigenen Leuten.

Fachlich geprüft von Martin Schneider

Geschäftsführer der TASG GmbH, Meister- und Ingenieurbetrieb, eingetragen bei der HWK Cottbus. Seit 2021 plant, baut und wartet das Team Lüftungs-, Klima- und Heizungsanlagen in Berlin und Brandenburg – vom Einfamilienhaus bis zur RLT-Anlage im Hotel.

Richtwerte sind Orientierung; verbindlich wird es nach Aufmaß. Über uns

Häufige Fragen

Was kostet eine Brauchwasserwärmepumpe mit Einbau?+

Das Gerät kostet 2.200 bis 3.500 € brutto, komplett montiert mit Anschluss, Sicherheitsgruppe, Kondensat und Elektro liegt der Richtwert ab etwa 4.200 € für 200 Liter und bis rund 5.500 € für 300 Liter mit Kanalanschluss. Verbindlich wird der Preis mit dem Angebot nach Aufmaß; der Lohnanteil ist nach § 35a EStG absetzbar.

Wie viel Strom verbraucht eine Warmwasser-Wärmepumpe pro Tag?+

Ein Vier-Personen-Haushalt braucht etwa 1,6 bis 2,5 kWh Strom pro Tag, das sind 600 bis 900 kWh im Jahr. Ein Elektroboiler verbraucht für dieselbe Warmwassermenge 7 bis 8 kWh pro Tag. Im Winter liegt der Verbrauch wegen der kühleren Kellerluft etwas höher, im Sommer niedriger.

Ist eine Wärmepumpe nur für Warmwasser sinnvoll?+

Ja, wenn Warmwasser heute elektrisch oder mit einem alten Kessel im Sommerbetrieb bereitet wird und die Heizung noch nicht getauscht werden soll. Bei einem Heizungstausch auf Wärmepumpe ist ein zentraler Speicher an der Heizungs-Wärmepumpe die bessere und förderfähige Lösung.

Brauche ich 200 oder 300 Liter?+

Bis drei Personen reichen 200 Liter, bei vier bis fünf Personen oder einer Badewanne empfehlen wir 300 Liter. Richtwert sind 35 bis 50 Liter je Person und Tag; weil das Gerät langsam nachlädt, sollte der Speicher den Tagesbedarf bevorraten.

Wird eine Brauchwasserwärmepumpe gefördert?+

Als Einzelmaßnahme in der Regel nicht: Die BEG-Heizungsförderung (KfW 458) fördert den Austausch der Heizungsanlage, nicht den Warmwasserbereiter allein. Förderfähig ist sie als Bestandteil einer geförderten Heizungsanlage. Sicher nutzbar ist die Steuerermäßigung nach § 35a EStG mit 20 Prozent des Lohnanteils, höchstens 1.200 € im Jahr.

Wie groß muss der Aufstellraum sein?+

Im Umluftbetrieb mindestens rund 20 m³, frostfrei und am besten mit Abwärme von Kessel, Trockner oder Kühltruhe. Ist der Raum kleiner, führen wir Zu- und Fortluft über Kanäle mit 160 bis 200 mm Durchmesser aus anderen Räumen oder nach außen.

Wie laut ist eine Brauchwasserwärmepumpe?+

Je nach Modell 45 bis 55 dB(A) in einem Meter Abstand, vergleichbar mit einem Kühlschrank bis zu einem leisen Gespräch. Im Keller oder Hauswirtschaftsraum ist das unproblematisch, unter Schlafräumen nicht; Schlafzeiten lassen sich per Zeitprogramm ausblenden.

Kann die Brauchwasserwärmepumpe mit meiner PV-Anlage zusammenarbeiten?+

Ja. Über den PV-Ready- oder SG-Ready-Kontakt lädt das Gerät bei Solarüberschuss den Speicher auf 60 bis 65 °C und bevorratet so 3 bis 5 kWh als Warmwasser. Wir stimmen den Kontakt mit Ihrem PV-Installateur ab.

Komplettpaket-Angebot vom TGA-Meisterbetrieb

Wir planen, liefern und montieren – mit verbindlichem Angebot für Berlin & Brandenburg.

TGA-Meister von TASG HaustechnikMeister- und Ingenieurbetrieb, eingetragen bei der HWK Cottbus

Ihr Meister- & Ingenieurbetrieb

Eingetragen bei der HWK Cottbus · Berlin & Brandenburg

MeisterFachbetrieb HWK
ab-Preisetransparent
bis 70 %BEG-Förderung
§35aLohn absetzbar
B + BBregional vor Ort
Wartung& Service