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TASG Haustechnik
Förderanlagen · Wissen

Homelift: der kompakte Personenaufzug fürs Eigenheim

Ein Homelift macht das eigene Zuhause über mehrere Etagen barrierefrei – kompakt, leise und ohne aufwendigen Maschinenraum. TASG Haustechnik plant und installiert als TGA-Meisterbetrieb für Berlin und Brandenburg herstellerunabhängig die passende Lösung. Hier erfahren Sie, welcher Schachtbedarf besteht, mit welchen Kosten Sie rechnen und welche Förderungen 2026 möglich sind.

TGA-Meister Förderanlagen – TASG Haustechnik

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Was ist ein Homelift – und für wen lohnt er sich?

Ein Homelift, auch Hauslift genannt, ist ein kompakter Personenaufzug, der speziell für Ein- und Mehrfamilienhäuser entwickelt wurde. Anders als ein gewerblicher Aufzug benötigt er weder einen tiefen Unterfahrbereich noch einen separaten Maschinenraum. Die Antriebstechnik – meist ein Spindel- oder Hydraulikantrieb – ist platzsparend in die Kabine oder den Schacht integriert. Dadurch lässt sich ein Homelift auch nachträglich in ein bestehendes Haus einbauen, oft sogar an der Treppe oder im Treppenauge.

Sinnvoll ist ein Homelift überall dort, wo Wohnräume über mehrere Etagen verteilt sind und Treppensteigen zur Belastung wird – im Alter, nach Operationen, bei Gehbehinderung oder einfach zur vorausschauenden Wertsteigerung der Immobilie. Im Vergleich zum klassischen Treppenlift transportiert ein Homelift nicht nur Personen im Rollstuhl bequem, sondern auch Einkäufe, Wäschekörbe oder Kinderwagen. Die Kabine bietet je nach Modell Platz für eine bis drei Personen oder eine Person mit Rollstuhl.

TASG Haustechnik arbeitet als TGA-Meisterbetrieb (HWK Cottbus) herstellerunabhängig. Das heißt: Wir empfehlen Ihnen die Anlage, die technisch und baulich zu Ihrem Haus passt – nicht das Produkt eines bestimmten Lieferanten.

Schachtbedarf und barrierefreier Einbau über mehrere Etagen

Der größte Vorteil moderner Homelifte ist ihr geringer baulicher Anspruch. Viele Modelle kommen mit einer Grube von nur wenigen Zentimetern aus oder benötigen gar keine Grube, sodass die Kabine ebenerdig betreten werden kann – ein entscheidender Punkt für echte Barrierefreiheit. Auch ein durchgehender, gemauerter Schacht ist nicht zwingend: Selbsttragende Glas- oder Aluminiumschächte lassen sich frei im Raum oder an einer Außenwand aufstellen.

Für die Planung sind drei Faktoren maßgeblich: die nutzbare Grundfläche der Kabine, die Förderhöhe (Anzahl und Abstand der Haltestellen) und die Deckendurchbrüche zwischen den Etagen. Ein typischer Homelift fürs Eigenheim hat einen Platzbedarf ab etwa 1,0 × 1,0 m und überwindet zwei bis vier Haltestellen. Die Stromversorgung erfolgt in der Regel über einen gewöhnlichen 230-V-Anschluss; ein Starkstromanschluss ist meist nicht erforderlich.

Vor jeder verbindlichen Aussage nehmen wir die örtlichen Gegebenheiten auf – Deckenhöhen, Statik, Leitungsführung und die gewünschte Zugangslogik. Auf dieser Basis erhalten Sie eine sauber geplante Lösung statt einer Schätzung von der Stange.

  • Grube: oft nur wenige Zentimeter oder grubenlos – ebenerdiger Einstieg möglich
  • Schacht: selbsttragend in Glas/Alu oder im vorhandenen Treppenauge
  • Anschluss: meist 230 V, kein Starkstrom nötig
  • Haltestellen: typisch 2–4 Etagen, rollstuhlgerechte Kabinengrößen verfügbar

Kosten und Förderung 2026

Die Kosten für einen Homelift hängen stark von Förderhöhe, Kabinengröße, Schachtausführung und baulichem Aufwand ab. Pauschale Listenpreise führen hier eher in die Irre. Wir nennen Ihnen daher einen Festpreis nach Aufnahme vor Ort – inklusive Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Einweisung. So wissen Sie vor dem Auftrag genau, woran Sie sind, ohne versteckte Nachträge.

Bei der Finanzierung helfen mehrere Förderwege, die sich teils kombinieren lassen. Über das KfW-Programm 455-B „Altersgerecht Umbauen“ ist ein Zuschuss für barrierereduzierende Maßnahmen möglich, sofern Mittel im laufenden Programmjahr verfügbar sind; alternativ steht der zinsgünstige KfW-Kredit zur Verfügung. Liegt ein anerkannter Pflegegrad vor, bezuschusst die Pflegekasse wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.180 € je Person – bei mehreren anspruchsberechtigten Personen im Haushalt entsprechend mehr.

Steuerlich lässt sich der Lohnkostenanteil der Montage über § 35a EStG als haushaltsnahe Handwerkerleistung absetzen: 20 % der Arbeitskosten, höchstens 1.200 € pro Jahr. Wichtig zur Einordnung: Die hohe BEG-Heizungsförderung von bis zu 70 % betrifft ausschließlich den Heizungstausch und greift bei einem Homelift nicht. Welche Zuschüsse in Ihrem Fall realistisch sind, prüfen wir gemeinsam und berücksichtigen sie transparent im Festpreis-Angebot.

Häufige Fragen

Wie viel Platz braucht ein Homelift im Haus?+

Kompakte Homelifte benötigen ab etwa 1,0 × 1,0 m Grundfläche. Dank selbsttragender Schächte und grubenloser Ausführung lassen sie sich auch im Treppenauge oder an einer Außenwand nachrüsten. Den genauen Platzbedarf ermitteln wir bei der Aufnahme vor Ort.

Braucht ein Homelift eine tiefe Schachtgrube und einen Maschinenraum?+

Nein. Moderne Homelifte arbeiten mit integriertem Antrieb ohne separaten Maschinenraum, und viele Modelle kommen mit einer Grube von wenigen Zentimetern oder ganz ohne Grube aus. Das ermöglicht einen ebenerdigen, barrierefreien Einstieg.

Welche Förderung gibt es 2026 für einen Hauslift?+

Möglich sind KfW 455-B „Altersgerecht Umbauen“ (Zuschuss oder Kredit), bei anerkanntem Pflegegrad ein Pflegekassen-Zuschuss bis 4.180 € je Person sowie der Steuerabzug nach § 35a EStG mit 20 % der Lohnkosten, maximal 1.200 € jährlich. Die hohe BEG-Heizungsförderung gilt hierfür nicht.

Was kostet ein Homelift inklusive Montage?+

Der Preis richtet sich nach Förderhöhe, Kabinengröße und Schachtausführung, daher nennen wir einen Festpreis nach Aufnahme vor Ort – inklusive Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Einweisung, ohne versteckte Nachträge. Mögliche Förderungen rechnen wir transparent ein.

Festpreis-Angebot vom TGA-Meisterbetrieb

Wir planen, liefern und montieren – zum verbindlichen Festpreis für Berlin & Brandenburg.

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