Was eine Monoblock-Wärmepumpe ausmacht
Bei einer Monoblock-Wärmepumpe befindet sich der gesamte Kältekreis fertig befüllt im Außengerät. Ins Haus geführt wird nur das Heizungswasser – nicht das Kältemittel. Das unterscheidet sie von der Split-Wärmepumpe, deren Kältekreis zwischen Außen- und Inneneinheit aufgeteilt ist.
Weil der Kältekreis werkseitig geschlossen ist, entfällt das Arbeiten am Kältemittel auf der Baustelle. Das macht die Installation schneller und unkomplizierter – ein Vorteil bei Zeit- und Kostenplanung.
- Kompletter Kältekreis werkseitig im Außengerät
- Nur Heizungswasser wird ins Haus geführt
- Schnellere, einfachere Installation
- Volle BEG-Förderfähigkeit bis 70 %
Monoblock oder Split – was ist besser?
Beide Bauarten heizen effizient; die Wahl hängt vom Objekt ab. Monoblock-Geräte punkten mit einfacher Installation und brauchen keinen Kältetechniker für den Kreislauf. Split-Geräte haben das Außengerät oft leiser und kompakter, erfordern aber zertifizierte Kältemittelarbeiten.
Wichtig bei Monoblock: Da Heizungswasser nach außen geführt wird, ist ein Frostschutzkonzept für die Außenleitung nötig. Wir wählen die Bauart nach Aufstellort, Schallschutz und baulichen Gegebenheiten – herstellerunabhängig.
- Monoblock: einfache Montage, kein Kältekreis vor Ort
- Split: oft leiser/kompakter, braucht Kältemittel-Zertifikat
- Monoblock braucht Frostschutz für die Außenleitung

